Sie machen´s schon wieder! Stefanie Schatz-Weihermüller und „Wunderkind 9“ triumphierten auch im TOYOTA FREY Grand Prix Special

von Monika Beudel
Die besten Drei im TOYOTA FREY Grand Prix Special: Stefanie Schatz-Weihermüller, Ursula Wagner und Norma Paoli (c) Pferdenews.eu
Ein hochkarätiges Finale hatte sich angekündigt beim Oster-CDI3* in der Lake Arena: Am Ostermontag fanden die abschließenden Highlights, der TOYOTA FREY Grand Prix Special und die TOYOTA FREY Musikkür, statt.
Die besten der hier angereisten Reitprofis gaben sich ein letztes Mal ein Stell-Dich-Ein und boten im Viereck grandiosen Dressursport, der das Publikum begeisterte.

Allein voran eine souveräne Stefanie Schatz-Weihermüller: Die 32-jährige Stilistin vollbrachte mit ihrem fabelhaften Sydney-Nachkommen „Wunderkind 9“ schon im samstägigen TOYOTA FREY Grand Prix eine grandiose Runde und ging als grandiose Gewinnerin vom Platz. Diese Glanzleistung wurde prompt im finalen TOYOTA FREY Grand Prix Special, den sie mit der Bestnote von 71,412 Prozentpunkten für sich entscheiden konnte, wiederholt.

Hinter sich gelassen hatten sie ihre Landsfrau Ursula Wagner, die zuvor mit 70 Prozentpunkten glänzte. Sie konnte sich dabei auf ihrem Duino-Sohn „Dilenzio OLD“ verlassen, der sich mit einem starken Auftritt in Szene setzte. Dem deutschen Doppelsieg folgte eine smarte Italienerin: Norma Paoli punktete mit „Equitango Zandor“ und wurde mit 69,588 Prozentpunkten Dritte.

Nicht unzufrieden durfte man aus Sicht der Gastgeber sein, die insgesamt fünf Platzierungen holten: Als beste heimische Reiterin zeichnete sich Timna Zach aus. Die Steierin, die übrigens nächste Woche ihren 25. Geburtstag feiert, zählt zu Recht zu den besten Nachwuchsreiterinnen des Landes: Sie scheint an dritter Stelle der aktuellen österreichischen Rangliste auf und konnte heute mit „Simply Red 8“ wiederum ordentlich punkten. Platz sechs gab es für die beiden, die die rot-weiß-rote Fahne würdig vertreten hatten.

Dahinter rangierte Pia Gabriel: Im Sattel von „Junimond“ , dem schicken Jazz-Flemmingh-Nachkommen, holte die Wienerin den siebenten Endrang und einen weiteren Achtungserfolg in ihrer gemeinsamen Karriere. Zufrieden durfte Ulrike Prunthaller mit ihrem „Bartlgut´s Quebec“ sein, deren Runde zwar noch nicht ganz fehlerfrei war, jedoch das ungemeine Potential des imposanten Quaterback-Hengstes zeigte. Sie wurden am neunten Platz prämiert. Ebenfalls platziert war Angelika Kögl mit „Daedalos“ (12. Rang).



FEI - Grand Prix Special
PREIS VON TOYOTA FREY
1.WUNDERKIND 9 / SCHATZ-WEIHERMÜLLER Stefanie (GER) - 71,412%
2.DILENZIO OLD / WAGNER Ursula (GER) - 70,000%
3.EQUITAGO ZANDOR / PAOLI Norma (ITA) - 69,824%
4.SIR SIMON 12 / SALZGEBER Ulla (GER) - 69,588%
5.BELCANTO 34 / KOZANOWSKI Przemyslaw (POL) - 68,490%
6.SIMPLY RED 8 / ZACH Timna (AUT) - 66,314%
7.JUNIMOND / GABRIEL Pia (AUT) - 65,471%
8.ATLANTIS / RÖHRICHT Alina (GER) - 65,431%
9.BARTLGUT'S QUEBEC / PRUNTHALLER Ulrike (AUT) - 65,255%
10.CASINO' ROYAL / CONNOR James (IRL) - 64,667%
11.SILBERMOND 13 / KOTTAS-HELDENBERG Patricia (AUT) - 63,039%
12.DAEDALOS / KÖGL Angelika (AUT) - 62,804%

 

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